Die Furcht des Herrn ist der Anfang der Erkenntnis.

Sprüche 1,7

 

  The fear of the Lord is the beginning of knowledge.

Proverbs 1,7

 

 

 

 

Aktuelle Bilder:

 

Schon im Herbst 2017 konnten wir unser Ausbildungszentrum fast fertigstellen. Seit Oktober 2017 wird bereits eine erste Kindergartengruppe im Haus betreut. Wir haben viele weitere Anmeldungen. Dafür sind wir sehr dankbar!

 

Ende November 2018 werden Roy Vipoosana und Armin Zörb wieder nach Kotagala fliegen, um die Bauarbeiten dort zum Abschluss bringen und weitere Mitarbeiter zu gewinnen.

 

Wir benötigen für den Abschluss der Arbeit und für den laufenden Betrieb vor allem viel Gebet, aber auch Geldzuwendungen. Unser Anliegen ist es, viele Unterstützer zu finden, die uns mit monatlichen Spenden von 5 €, 10 € usw. dabei helfen.

 

Bitte schauen Sie dazu auch auf den Menüpunkt "Hilfemöglichkeiten".

 

 

 

 

Aktuelles:

 

 

Herzlich willkommen auf der Homepage von Hoffnung für Kotagala!

 

Was ist "Hoffnung für Kotagala"? Wer sind wir?

Wir kümmern uns um die Menschen in einem Ort in der Mitte von Sri Lanka, eben in Kotagala. Dort gibt es riesige Teeplantagen, in denen viele der ärmsten Einwohner aus dem Ort arbeiten. Sie bekommen für unsere Verhältnisse sehr wenig Lohn, umgerechnet ca. 5,- bis 7,- Euro pro Tag, bei europäischen Lebenshaltungskosten. Sie leben daher in ausgesprochen ärmlichen Verhältnissen (Baracken) und können ihre Kinder nicht ausreichend fördern. Häufig bleibt den Kindern kein anderer Weg, als trotz bestehender Schulpflicht selbst wieder auf den Plantagen zu arbeiten. (Zu den aktuellen Lebensbedingungen der Teepflücker auf Sri Lanka gibt es unter der Internet-Adresse http://www.bbc.co.uk/news/world-asia-17821757 einen informativen englisch-sprachigen Kurzbericht des britischen Fernsehsenders BBC.) Um diesen Familien zu helfen, bauen wir in Kotagala eine Ausbildungseinrichtung auf, in der die Kinder zunächst versorgt werden (Kindergarten) und später einen Beruf erlernen können, damit sie dadurch eine bessere Chance für ihr späteres Leben bekommen.

Bei unserem Verein "Hoffnung für Kotagala"  handelt sich auch nicht um ein anonymes Hilfsprojekt, das in fernen Ländern soziale Dienst leistet, ohne dass überprüfbar ist, ob das Geld auch ankommt. Es geht auch nicht daraum, mit einem andauernden Spendenfluss aus dem reichen Deutschland die Bewohner von Kotagala in Unselbständigkeit und Abhängigkeit zu halten.

Wir sind "anders". Unser Verein wurde gegründet von Menschen aus unseren Ortsteile Hüttenberg-Volpertshausen, -Rechtenbach, und -Weidenhausen.

Den Vorsitz hat Ramanatahan (Roy) Vipoosana übernommen, ein Handwerker aus Weidenhausen, der selbst aus Kotagala stammt und mit seiner Familie ein treues Mitglied der Volpertshäuser Kirchengemeinde und der Evangelischen Gemeinschaft in Weidenhausen ist. Er hatte die Idee, ein Ausbildungszenrum in Kotagala zu bauen. In 6 Monaten sollen dort junge Männer und Frauen in 6 Lernfeldern ausgebildet werden. Es geht also um Hilfe zur Selbsthilfe. Die Menschen in Kotagala sollen befähigt werden, selbst ihre Not zu lindern. 

Bis zum Abschluss unseres Projekts ist es hoffentlich nicht mehr weit. Auf dem von uns gekauften Grundstück in Kotagala ist das Ausbildungsgebäude in mehrjähriger Arbeit schon fast fertiggestellt worden. Zum derzeitgen Stand der Arbeiten können wir (auch mit ein wenig Stolz) auf die Fotos oben verweisen. Der Kindergartenbetrieb hat schon im Oktober 2017 begonnen und soll - wegen der vielen Anmeldungen - zügig ausgebaut werden. Jetzt im November und Dezember geht es aber erst einmal nur noch um Restarbeiten.

Uns fehlen im Moment vor allem Gelder für die Ausbildung und die Verpflegung der Jugendlichen. Zwar werden wir von den Kirchengemeinden Volpertshausen, Weidenhausen und Vollnkirchen sowie von der Evangelischen Gemeinschaft und dem CVJM in Weidenhausen unterstützt. Wir brauchen aber weiter jede Hilfe.

Es geht aber nicht nur um materielle Unterstützung: Die Menschen in Kotagala, Angehörige der tamilischen Minderheit in einer ethnisch überwiegend singhalesischen und religiös buddhistisch orientierten Umgebung (vgl. http://de.wikipedia.org/wiki/Indische_Tamilen_in_Sri_Lanka) sollen auch mit dem christlichen Glauben in Berührung kommen, ihnen soll das Evangelium von Jesus Christus verkündigt werden. Die Betreuung des Projektes liegt deshalb mit in der Hand einer örtlichen christlichen Gemeinde, der "Grace Samaritan Church", die die theologische Begleitung gewährleisten kann.